Statusfststellungsverfahren – Hilfe im Krankenversicherungsdschungel
Verfasst: 28.01.2026, 15:07
Moin in die Runde,
ich brauche dringend Hilfe im Krankenversicherungsdschungel!
Mitte 2023: Es wurde geprüft und festgestellt, dass meine nichtselbstständige Beschäftigung (30 Stunden pro Woche) überwiegt über die als selbstständiger Autor.
Mitte 2024: Meine Angestelltenstunden wurden von 30 auf 15 Stunden pro Woche reduziert.
Seit 2025: Ich arbeite schrittweise mehr als selbstständiger Psychologe (ca. 10 Stunden/Woche, derzeit noch weniger Verdienst als im Angestelltenverhältnis).
Ab August 2025: Meine Tätigkeit als Autor steigt deutlich, sodass mein Einkommen aus der Selbstständigkeit jetzt höher ist als das aus der Anstellung.
Bisher gab es keine Nachfrage seitens der Krankenkasse.
Ich frage mich:
Was muss ich jetzt tun?
Kann ich nachträglich in die KSK? Ich hatte eine frühere Anmeldung, die ich damals wegen der Anstellung nicht genutzt habe. Zusätzlich bin ich an einer österreichischen Universität angestellt. Dort läuft die Sozialversicherung, was aktuell zu einer Doppelbelastung führt. Eigentlich würde alle Sozialversicherung dort laufen (aber nur während des Semesters) weil beamtenähnlichem Verhältnis. Die Prüfung habe ich einmal durchgemacht und es war der Horror, hat ein Jahr gedauert und allen Beteiligten den letzten Nerv geraubt. Das vier Mal pro Jahr ist absoluter Wahnsinn.
Kann es so kompliziert sein, in Europa mehrere Einkunftsarten zu haben?
Danke für jeden Hinweis!
Micha
ich brauche dringend Hilfe im Krankenversicherungsdschungel!
Mitte 2023: Es wurde geprüft und festgestellt, dass meine nichtselbstständige Beschäftigung (30 Stunden pro Woche) überwiegt über die als selbstständiger Autor.
Mitte 2024: Meine Angestelltenstunden wurden von 30 auf 15 Stunden pro Woche reduziert.
Seit 2025: Ich arbeite schrittweise mehr als selbstständiger Psychologe (ca. 10 Stunden/Woche, derzeit noch weniger Verdienst als im Angestelltenverhältnis).
Ab August 2025: Meine Tätigkeit als Autor steigt deutlich, sodass mein Einkommen aus der Selbstständigkeit jetzt höher ist als das aus der Anstellung.
Bisher gab es keine Nachfrage seitens der Krankenkasse.
Ich frage mich:
Was muss ich jetzt tun?
Kann ich nachträglich in die KSK? Ich hatte eine frühere Anmeldung, die ich damals wegen der Anstellung nicht genutzt habe. Zusätzlich bin ich an einer österreichischen Universität angestellt. Dort läuft die Sozialversicherung, was aktuell zu einer Doppelbelastung führt. Eigentlich würde alle Sozialversicherung dort laufen (aber nur während des Semesters) weil beamtenähnlichem Verhältnis. Die Prüfung habe ich einmal durchgemacht und es war der Horror, hat ein Jahr gedauert und allen Beteiligten den letzten Nerv geraubt. Das vier Mal pro Jahr ist absoluter Wahnsinn.
Kann es so kompliziert sein, in Europa mehrere Einkunftsarten zu haben?
Danke für jeden Hinweis!
Micha