Beihilfe- Restversicherung- noch keine Ahnung!?!
Verfasst: 05.01.2009, 22:50
Guten Abend!
Ich glaube, das ich hier die Antworten finden könnte, die
mich schon des längeren beschäftigen.
Folgendes: mein Mann ist Polizeibeamter (Ba-Wü), bekommt somit Heilfürsorge. Wir haben drei Kinder die 8,6, und ab April 3 jahre alt sind.
Ich (noch in Elternzeit) bin zusammen mit den Kindern gesetzlich versicher. Wenn ich allerdings ab April nicht in die Berufstätigkeit zurückkehren würde, fällt ja quasi mein KV- Schutz weg. Bzw, die Pflicht meiner Krankenversicherung.
Wenn ich seinen Monatslohn überschlage, dürften wir alle 4 Beihilfeberechtigt sein. Meine Kinder würde ich zusätzlich gerne privat versichern, ich allerdings wäre lieber in einer gesetzlichen.
Wir sind bisher alle recht gesund, haben keine Allergien oder sonstiges.
Kann mir hier jemand grob überschlagen, mit welchem finanziellen Aufwand ich zu rechnen hätte? Ganz grob und natürlich die günstigste Variante.
Kann mich eine gesetzliche Versicherung ablehnen? Kommt da viel Papierkram auf uns zu? Was ich hier schon so durchgestöbert habe ermutigt mich nicht gerade. Ich hab mir das alles so einfach vorgestellt!
Ich bedanke mich im voraus schon für die Mühe!
Mit freundlichen Grüßen
TaMaaG
Ich glaube, das ich hier die Antworten finden könnte, die
mich schon des längeren beschäftigen.
Folgendes: mein Mann ist Polizeibeamter (Ba-Wü), bekommt somit Heilfürsorge. Wir haben drei Kinder die 8,6, und ab April 3 jahre alt sind.
Ich (noch in Elternzeit) bin zusammen mit den Kindern gesetzlich versicher. Wenn ich allerdings ab April nicht in die Berufstätigkeit zurückkehren würde, fällt ja quasi mein KV- Schutz weg. Bzw, die Pflicht meiner Krankenversicherung.
Wenn ich seinen Monatslohn überschlage, dürften wir alle 4 Beihilfeberechtigt sein. Meine Kinder würde ich zusätzlich gerne privat versichern, ich allerdings wäre lieber in einer gesetzlichen.
Wir sind bisher alle recht gesund, haben keine Allergien oder sonstiges.
Kann mir hier jemand grob überschlagen, mit welchem finanziellen Aufwand ich zu rechnen hätte? Ganz grob und natürlich die günstigste Variante.
Kann mich eine gesetzliche Versicherung ablehnen? Kommt da viel Papierkram auf uns zu? Was ich hier schon so durchgestöbert habe ermutigt mich nicht gerade. Ich hab mir das alles so einfach vorgestellt!
Ich bedanke mich im voraus schon für die Mühe!
Mit freundlichen Grüßen
TaMaaG